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CGA
EGA (konnte leider nicht getestet
werden, sollte aber laufen)
VGA
Hercules
Olivetti Att
Die Programme wurden in Turbo-Pascal 6.0 geschrieben. Die entsprechenden
Grafiktreiber sind in den Programmen bereits eingebunden und bis auf letztgenannte
erfolgt eine automatische Erkennung und Einstellung aller notwendigen Parameter.
Wird die Olivettikarte verwendet, müssen die Programme mit dem Parameter
>att< gestartet werden, z.B. beugung att .
Die Programme können auch von Diskette aus gestartet werden, eine
Festplatte ist nicht zwingend erforderlich.
Programmierkenntnisse sind nicht notwendig!
In einigen Programmen kann die Ablaufgeschwindigkeit variiert werden;
außerdem läßt sich der Ablauf beliebig oft anhalten, und
auch ein Neustart mit gleichen Parametern ist möglich. Abstürze
der Programme sollten mit schlichten Fehleingaben nicht möglich sein.
Alle Programme wurden bereits im Unterricht eingesetzt.
Erzeugte Graphiken können auch auf Matrixdruckern ausgedruckt
werden.
Das Programm ist weitgehend selbsterklärend.
Es wird jeweils die Intensitätsverteilung des Lichtes auf einem
Schirm dargestellt. Bei den Menuepunkten 1 und 4 liegt die optische Achse
in der Mitte des Bildschirmes, bei den Punkten 2 und 3 nahe des linken
Randes (senkrechter Strich) - hier wird also nur eine Seite des symmetrischen
Beugungsbildes gezeichnet.
Im Menuepunkt 3 (Auflösungsvermögen) wird die Verteilung
von 2 Wellenlängen gezeichnet. Hier kann man auch die Ordnungsnummer
festlegen, wenn z. B. bei fast gleichen Wellenlängen die Unterschiede
in der Nähe der optischen Achse nur sehr gering sind. Mit den Cursortasten
<-- bzw. --> kann man auch nachträglich den Bildausschnitt noch
verschieben.
Die Maxima werden durchnumeriert, wobei das Maximun 0. Ordnung auf
der optischen Achse liegt.
Bei allen Menuepunkten kann die Ansicht durch Eingabe eines Spreizungsfaktors
(1 - 9) variiert werden. Eine kleine Zahl bedeutet eine enge, gestauchte
Darstellung mit vielen Maxima innerhalb des Bildausschnittes, eine große
Zahl eine breite, gestreckte Darstellung. Der Faktor kann auch durch die
Tasten >-< und >+< erniedrigt bzw. erhöht werden. Das Bild wird
dann neu gezeichnet. Im Menuepunkt 5 wird die Beugung am Doppelspalt durch
Photonenlokalisation mittels Wahrscheinlichkeitswellen simuliert.
Download: beugung.exe
Das Programm stammt im Kern aus meiner 2. Staatsexamensarbeit über
numerische Behandlung von Mehrkörperproblemen in Gravitationsfeldern.
Dort habe ich mit den Schülern die Algorithmen entwickelt und zu kleinen
Programmen zusammengestellt. Vor allem die graphische Darstellung und die
Variation der verschiedenen Parameter habe ich dann wesentlich ausgebaut.
Das Programm enthält 6 Menuepunkte, 5 ernste und ein Spiel, welches
vor einer übereilten Benutzung durch die Schüler durch ein Paßwort
gesichert ist.
Die Menuepunkte 1,2 und 3 enthalten verschiedene Versionen der numerischen
Berechnung, wobei Punkt 1 die beste Version darstellt - sie sollte standardmäßig
benutzt werden. In jeden Menuepunkt können "eierige" Kreise aufgrund
unterschiedlicher Kombinationen Grafikkarte/Monitor korrigiert werden.
Außerdem kann die Position der Erde und ihr Maßstab verändert
werden. Wie im Programm "Wellen" können auch hier sinnvolle Standardbelegungen
der Parameter angefordert werden. Unzulässige oder grob unsinnige
Eingabeparameter oder Kombinationen werden zurückgewiesen, z.B. ist
kein Satellitenstart innerhalb des Erdradius möglich.
Das Koordinatensystem (in der Einheit METER!) ist so gewählt,
daß die Erde im Ursprung steht.
Folgende Themen können angesprochen werden: (sicherlich sind noch viele weitere denkbar)
Folgende Themen können angesprochen werden: (sicherlich sind noch viele weitere denkbar)
Erläuterung zum Programm Wellen:
Dieses Programm soll Schülern helfen, Vorgänge bei der Ausbreitung
und Reflexion von Wellen besser zu verstehen. Alle erforderlichen Parameter
können variiert werden. Es wird aber jeweils ein Satz sinnvoller Werte
vorgegeben. Unzulässige oder grob unsinnige Eingabeparameter oder
auch Kombinationen werden zurückgewiesen und es kann dann eine Neueingabe
erfolgen. Die Angaben zu den Parametern >Teilchengröße<,
>Teilchenabstand< und >Amplitude< erfolgen als Pixelanzahlen für
die Grafikdarstellung. Beachten Sie dabei, daß das Produkt aus Anzahl
und Teilchenabstand die maximale Pixelzahl Ihrer Grafikkarte in x-Richtung
nicht überschreiten sollte, z.B. 640 Pixel bei VGA - Grafik. (Wird
automatisch erkannt.)
Der Teilchenabstand ist das Maß für eine Längeneinheit
(L.E.). Die Zeit t und die Schwingungsdauer T werden in willkürlichen
Zeiteinheiten (Z.E.) gerechnet.
Die Geschwindigkeit kann im laufenden Programm auf Werte von 1 - 9
eingestellt werden. Sie ist zu Beginn mit dem Wert 5 vorbelegt.
Download: wellen.exe
Download: waerme.exe

Download: oszi.zip

Download: fourier.zip

Es folgt in Kürze eine Beschreibung eines sehr schönen Simulationsprogrammes zur Elektrizitätslehre und Elektronik mit dem Namen "CROCODIL CLIPS" - mit Downloadmöglichkeit einer Demoversion.